Donnerstag, 29. Januar 2015

Wandertag... oder auch alles über das rosaflauschige Einhorn. (Nicht die Scheißherzchen vergessen: ♥♥♥♥♥♥♥♥♥)

Ha! Mein Wander-Tag hat Wellen geschlagen und ist endlich beim Fellmonsterchen angekommen und die Fragen waren so schlumpfochal, dass ich sie mir gleich wieder mitgenommen habe.
Zur Erinnerung: Man beantwortet die elf Fragen. Man tauscht die ersten zehn Fragen aus und lässt die elfte Frage aber unbedingt stehen. Anschließend taggt man bis zu elf weitere Leute :-)
Nicht ganz uneigennützig, denn ich habe beschlossen, Eigenwerbung zu machen, indem ich andere Leute über diesen Blog tagge *muahahaha*

  1. Ich fange mit einer ganz schweren Frage an: Sollte man sich ein flauschiges, pinkes Einhorn als Haustier halten oder vielleicht sogar zwei? Käme man dann noch mit der Epochalität klar? 

    Schwer? Natürlich solltest du ein rosaflauschige Einhörner anlegen! Je mehr, desto besser, am besten einen ganzen Stall! In ihrem natürlichen Lebensraum werden sie bedroht und kaum geschützt, also gib rosaflauschigen Einhörnern Asyl bei dir, sie haben es definitiv verdient!
  2. Was frisst so ein pinkes, puscheliges Einhorn eigentlich? Und wo bekomme ich einen Regenbogen, auf dem es tanzen kann, her?

    Das ist ganz einfach: rosaflauschige Einhörner ernähren sich ausschließlich von Licht, Luft und ein bisschen Liebe, ergo musst du sie nur knuddeln und liebhaben. Die herzigsten (♥♥♥♥♥♥♥♥!!!!) Tiere die es überhaupt gibt!
  3. Sollte die Haltung von puscheligen, pinken Einhörnern sehr beliebt werden, droht dann eine Art Pegeda: “Patriotische Europäer gegen die Einhornisierung des Abendlandes”?

    Ich fürchte ja, auch wenn ich es nicht begrüße. Leider flüchten sehr viele Einhörner aus der Nutellaine in die nicht minder einhorngefährlichen Länder Deutschland und Lateinien, wo sie dann von verbohrten, überängstlichen Mitbürgern, die ihre Augen davor verschließen, wie puschelig und wuschelig Einhörner doch eigentlich sind, nicht als gleichberechtigte Daseinsformen annehmen. Darum: Seid achtsam und offen zu Enhörnern! Sie sind die besten, also lasst ihnen immer ein warmes Plätzchen in eurem Stall frei!
  4. Guckst Du das Dschungelcamp?

     Nein
  5. Vielleicht bin ich gar nicht das Fellmonster, sondern Manuel Neuer. Das wäre … ?

    Merkwürdig unschlumpfig.
  6. Vielleicht bin ich gar nicht Manuel Neuer, sondern ein flauschiges, pinkes Einhorn. Das wäre …?

    Schlumpfochal!
  7. Sammelst Du Steine? Also z. B. schöne Steine von Stränden?

    Nicht mehr. Ich hatte irgendwann zu viele Steine, die alle nur bedingt schön waren, und habe dann beschlossen, dass ich sie alle bei uns in den Vorhof über dem Schotter ausstreue. Dadurch habe ich weniger Ballast im Zimmer und der Schotter ist aufgepeppt :-)
  8. Sollte Angela Merkel nicht mal mit einem Kostüm, welches mit pinken, puscheligen Einhörnern bedruckt ist, im Bundestag auftreten?

    Ist sie das nicht schon? ;-) Man kann ihr vieles anlasten, aber wenigstens setzt sie sich für rosaflauschige Einhörner ein... oder?
  9. Sollte Gauck sich ein pinkes, puscheliges Einhorn auf den Kopf setzen?

    Nein. Das würde absolut gegen die Einhornrechte verstoßen, wonach die Würde des Einhorns unantastbar ist und auf Gaucks Kopf zu hocken ist doch etwas entwürdigend
  10. Was würdet Ihr Euch eher an die Wand hängen? Ein Bild eines XXL-Caipis oder ein Bild eines puscheligen, pinken Einhorns?

    Wenn ich jemals Caipi nähme, dann höchstens Schlumpfettencaipi, das schmeckt nämlich exakt so wie Caipi, nur dass schlumpfblau und gleichzeitig alkoholfrei ist. Ansonsten ist ein Plakat der Schlumpfpartei (die sich übrigens stark für den Schutz von rosaflaschigen Einhörnern einsetzt, darauf eine Runde Scheißherzchen: ♥♥♥♥♥♥♥♥)
  11. Auf einer Skala von eins bis drölf: Wie dämlich und sinnlos findest du den Wander-Tag? (Denkt dran, diese Frage muss auf jeden Fall bleiben. Nicht ändern. Nicht löschen. Das wäre unpuschelig. Dann kommt Euch nie ein pinkes, flauschiges Einhorn besuchen.)

    Auf einer Skala von eins bis drölf? EINHORN! (Auf Einhornisch ist das eine Zahl)  (P.S. Natürlich bleibt diese Frage gleich! Was denkst du denn? Glaubst, ich vermassle mir meine Chance, einmal einem echten, rosaflauschigen Einhorn zu begegnen?)
Das das Rosaflauschige Einhorn offenbar so gut angekommen ist, hier ist es (Und jetzt ALLE: *piiink-fluffy-unicorn...*):


Da ich diese Fragen von Fellmonsterchen einfach unglaublich schlumpfig finde, habe ich nur ein paar unter ihnen ersetzt. Und damit wir nicht vergessen, wie schlumpfig sie sind, gebe ich noch einmal eine Runde Scheißherzchen darauf: ♥♥♥♥♥♥♥♥♥

Hier die Fragen, die ihr beantworten sollt:
  1. Ich fange mit einer ganz schweren Frage an: Sollte man sich ein flauschiges, pinkes Einhorn als Haustier halten oder vielleicht sogar zwei? Käme man dann noch mit der Epochalität klar?
  2. Was frisst so ein pinkes, puscheliges Einhorn eigentlich? Und wo bekomme ich einen Regenbogen, auf dem es tanzen kann, her?
  3. Was hältst du von der kürzlich von lateininischen Mitbürgern gegründeten "Einheimische Lateinier gegen die Einhornisierung des Abendlandes" ("Elpeda")?
  4. Magst du Phineas und Ferb? Wenn ja, was hältst du von "Phineas und Ferb: Star Wars"?
  5. Vielleicht bin ich gar nicht die Konsulin von Lateinien, sondern eine Schlumpfine. Das wäre … ?
  6. Vielleicht bin ich gar keine Schlumpfine, sondern ein flauschiges, pinkes Einhorn. Das wäre …?
  7. Vielleicht bin ich gar kein flauschiges, pinkes Einhorn, sondern ein fünfzehnjähriges Mädchen mit Identitätsproblemen. Das wäre...?
  8. Sollte Angela Merkel nicht mal mit einem Kostüm, welches mit pinken, puscheligen Einhörnern bedruckt ist, im Bundestag auftreten?
  9. Sollte Schlumpfinia Schlau sich ein pinkes, puscheliges Einhorn auf den Kopf setzen?
  10. Was würdet Ihr Euch eher an die Wand hängen? Ein Bild von einem Schlumpf oder ein Bild eines puscheligen, pinken Einhorns?
  11. Auf einer Skala von eins bis drölf: Wie dämlich und sinnlos findest du den Wander-Tag? (Denkt dran, diese Frage muss auf jeden Fall bleiben. Nicht ändern. Nicht löschen. Das wäre unschlumpfig. Dann kommt euch nie ein pinkes, flauschiges Einhorn besuchen)
Den Tag kriegen:

Lioba und ihre Schwester Mila
Domi, Elfii und Julie
Anna
Kati und Julia
und vielleicht kriege ich auch noch Königin Klaroline dazu, diesen Tag zu beantworten. Zumindest den rechten Kopf. Vielleicht. Das weiß ich noch nicht ;-)

Und das war es! Denkt daran, immer schön puschelig, flauschige, kuschelig, schlumpfig und epochal und am besten noch schlumpfochal zu sein! Wenn ihr diesen Tag beantwortet seid ihr die besten!

Sonntag, 25. Januar 2015

Die Herzogin Nisi de Nutellaine, Herrin von Nusstella und über ihr Reich

Eines der interessantesten Herzogtümer Französiens ist die Nutellaine im Süden des Landes, die auf etwas gleicher Höhe liegt wie Keksland in Lateinien, das Land, durch das der Chocoly fließt.
Ebenso wie Keksland ist die Nutellaine ein Land der Süßigkeiten, doch das Herz dieses Landes ist kein Fluss, sondern Nutellavulkan, an dessen Fuß die Hauptstadt des Herzogtums, Nusstella liegt. Auf dem Vulkan thront die mächtige Festung der Herzogin, der tief ins Innerer der reicht. Rund um Nusstella und den zugehörigen Vulkan befinden sich meist Nutellaminen, in denen nach dem schokoladenbraunen Gold gebohrt wird. Nutella ist neben vielen anderen Lebensmitteln das wichtigste Exportgut der Nutellaine.

Je weiter man in der Nutellaine nach Norden geht, desto süßer wird sie und desto mehr Nutella klebt an den Bäumen. Man findet immer mehr Lolloblumen auf den Wiesen und der Geruch nach Pfefferminz erfüllt die Luft, doh am interessantesten sind wohl doch die tektonischen Aktivitäten die diese Landschaft aus Nutella geformt haben.
Sie scheint ein friedliches und beschauliches Land zu sein, doch dem ist nicht so. Viele Wanderer sind von dem süßen Land so entzückt, dass sie von deinen Tücken schnell überrumpelt wurden. So kommen die meisten Wanderer um, weil sie in Nutellapfützen und Treibzucker versinken oder wel sie sich den Magen vollschlagen und dabei Marshmallows anlocken und von ihnen einverleibt werden.

Die Nutellaine ist übrigens der einzige Ort, an dem das von Aussterben bedrohte rosaflauschige Einhorn noch zu finden ist, das dafür bekannt ist, dass es Regenbogen ausscheidet und sich von Licht und Luft ernährt. Allerdings pflegt die Herzogin, die auch sonst nicht besonders zimperlich ist, es sei denn jemand hat ihre (natürlich) schokoladenbraune Frisur ruiniert, gerne diese Einhörner zu jagen, darum haben französianische Tierschutzverbände das folgende Video gedreht, um auf es aufmerksam zu machen:


Leider fand Herzogin Nisi dieses Video einfach nur bescheuert und ignorierte schlichtweg alle Bemühungen der Tierschutzorganisation, um überhaupt Aufmerksamkeit zu bekommen.

Die Ureinwohner der Nutellaine sind klein, rundlich und tragen bevorzugt bunte Kleider aus leuchtendem Süßigkeitenpapier. Es sind unterschiedliche Spezies, aber die Hauptgruppen der Bewohner sind Schokoladengnome, Bonbonzwerge, Zuckerelfen -von den Konsulinnen Lateiniens als Mitarbeiter hochgeschätzt- und ganz selten auch die misanthropischen Lakritzschnecken. Die meisten ihrer ungesunden Essgewohnheiten haben die Enwohner der Nutellaine auf ihre menschlichen Mitbürger übertragen und über Fastfoodketten und Nutella in die ganze Welt, Herzogin Nisi de Nutellaine gehört zu den wenigen Einwohnern des Landes, die nicht kugelrund über den Boden rollen können, wenn ihnen langweilig ist.

(Dieser Artikel ist ungesponsert und gründet eher auf... Süßigkeitensucht :D)

Mittwoch, 14. Januar 2015

Ich bin nicht Charlie

Ich will mich nicht zu denen einreihen, die schon irgendwelche Verschwörungstheorien zu Charlie Hebdo spinnen. Ich finde dass man da durchaus betroffen sein darf. Ich bin für Meinungsfreiheit. Und so weiter. An sich habe ich auch überlegt, ob ich denn Charlie bin. Aber langsam reichts. Inzwischen ist jeder Charlie. Die EU, die SPD... so viele, dass ich mich frage was das soll. Manche Muslime empfinden es langsam als Provokation und zwar nicht weil sie radikal sind, sondern weil sie den Verdacht bekommen, dass man uns auf sie hetzen will. Und ich stehe kopfschüttelnd und etwas verwirrt daneben und frage mich, warum ich eigentlich Charlie sein sollte. Ich bin doch nicht Charlie, oder?
Niemand hat mich umgebracht, weil ich in der Meinung von irgendwelche Terroristen zu frei in meiner Meinung war. Aber dann ist es doch überheblich, zu sagen, ich wäre Charlie, wenn ich doch bisher nie wirklich provoziert habe. Ich bin überhaupt nicht einer Meinung, mit dem, der sagt, dass die ganze Charlie Hebdo Geschichte von  irgendwelchen Geheimdiensten inszeniert wurde. Aber er hat trotzdem recht, wenn er sagt, dass die SPD heuchelt, wenn sie sagt, dass sie Charlie ist, wenn sie gegen die Titanic vor Gericht gezogen ist, um sie zu verbieten. Dann frage ich mich, wie das mit den Menschen in Syrien ist, die gerade von der IS abgeschlachtet werden (Und es sind nicht nur Christen, sondern auch Muslime, die gegen die Radikalisierung des Islams  in diese Richtung sind!). Für die interessiert sich offenbar keiner. Irgendwelche Morde der Boko Haram an Christen in Nigeria? Kaum ein pieps davon in den Nachrichten. Da wird es mir zu viel. Ich finde, dass der Ausspruch: "Je suis Charlie" nicht mehr wert ist, wenn ihn jeder findet. Und darüber sollte man auch nachdenken. Ich bin nicht Charlie, ich bin die Mulan

Wie steht ihr dazu? Seid ihr auch Charlie, oder macht euch das ganze Getue darum auch langsam stutzig?

Dienstag, 13. Januar 2015

Der Schrotterwald

Südlich von Chocopolis, wenn man dem Chocoly folgt, liegt der Schrotterwald. Der Schrotterwald ist ein Wald ganz aus Altmetall, Rost und Müll, der sich tags aufheizt und nachts auf Minustemperaturen herabkühlt. Er ist der Ort, an dem, zwischen einem Berg von leeren Schokoladenverpackungen und Fort Klops, dem geheimen Forschungsinstitut von Konsulin Mulan von Lateinien der Chocoly entspringt, angeblich geboren aus geheimnisvollen Experimenten, die dort stattfinden sollen. Während allerdings der Chocoly und sein Ursprung belegt sind, konnte der Zusammenhang zu Fort Klops nicht hergestellt werden, nur ein paar bräunliche Pulverflecken an der weißen Südmauer des Forts weisen darauf hin. Allerdings könnte das auch Roststaub sein.
Der Schrotterwald ist auf seine eigene Art noch ein wilder Wald, in dem Hochspannungsleitungen in den Himmel wachsen, Kabel wuchern und sich Wellblechteppiche und Stacheldrahtranken auf dem Boden ausbreiten. Der Schrotterwald ist ein sich in aller Richtungen ausbreitendes Gerüst, in dem die unterschiedlichsten Tiere kreuchen und fleuchen.
Stahlwollmäuse, die in Schraubenbüschen leben und sich von deren Schrauben ernähren. Dosenfische, die durch die vielen Ölbäche und -lachen im ganzen Wald schwimmen. Wilde Drahtesel, die ein elektrische I-ah von sich geben, sollte man ihnen zu Nahe kommen und die in der Regel viel zu bockig sind, um sie reiten zu können. Da leben summende Glühbienchen aus Glas (Lateinien liegt nicht in der EU, deswegen wurden sie dort noch nicht ausgerottet), die im dunkeln leuchten und nachts muss man sich im Schrotterwald vor den riesigen Wäschespinnen hüten, die dort zwischen den Bäumen umherkriechen.


Die erstaunlichsten Kreaturen des Schrotterwalds sind allerdings die Elfenaffen.
Ähnlich wie die Schlümpfe sind sie intelligente nicht-menschliche Daseinsformen, die zwar technisch unterentwickelt, aber dennoch nicht zu unterschätzen sind. Begonnen bei ihrer Körperkraft. So sind sie in der Lage, härtestes Metall mit bloßen Händen zu verbiegen. Auf diese Weise stellen sie ihre Eisenholzbogen her, mit denen sie weiter schießen können als mit so manchem Gewehr. Wobei die Elfenaffen im allgemeinen eher friedlich sind und ihre Waffen hauptsächlich zur Verteidigung gegen Wäschespinnen und Bleiwölfe verwenden.
Ihre zähne sind hart genug, um Schrauben, Eisenspne und Federn zu zerkauen, von denen sie sich ernähren. dabei können sie von einer Handvoll metallischer Kleinteile etwa eine Woche lang leben. Mehr dürfen sie auch nicht esssen, denn wenn sie zu viel zu sich nehmen sind sie nicht mehr in der Lage zu fliegen. Die einzigen, die trotz Übergewicht fliegen können sind die jüngsten Elfenaffen bis zu ihrem dritten Lebensjahr. Obwohl sie in der Regel von oben voll von Heizöl sind -dem Hauptnahrungsmittel junger Elfenaffen- können sie in diesem Alter aufgrund ihrer noch relativ überproportionierten Flügel schon sehr gut fliegen, was allerdings auch nötig ist, denn anders könnten sie nicht fliehen und wären im Wald sehr hilflos.

Dein Name sei... Lemurolas!
Das ist Lemurolas. Er ist der einzige Elfenaffe, der außerhalb des Schrotterwaldes bekannt ist und der einzige, der jemals den Schrotterwald verlassen hat und dient in der Elitetruppe einer gewissen Welteroberin für den Fachbereich Kröten erschießen und Müllentsorgung. Anders als alle anderen Monster lehnt er Caipi eher ab, weil es keine Wirkung auf ihn hat, dafür ist er ein prima Kumpel und kann dir deine Müllentsorgungskosten sparen, indem er den Abfall verzehrt. Er kam eher durch Zufall an die Weltherrscherin, als sie ihn erwischte, wie er ihre Wordpress-Statistiken generierte...

P.S. Sie sehen noch mehr wie Elfen denn wie Affen und eher affig denn äffisch aus, die Zeichnungen sind Prototypen. Es kommen noch bessere :-)

Montag, 5. Januar 2015

Künstlich...Natürlich?

Habt ihr schon einmal darüber nachgedacht, was denn eigentlich der Unterschied zwischen künstlich und natürlich ist? Und ist euch dabei auch aufgefallen, wie sehr die Grenzen zwischen beidem verwischen, wenn man weiter drüber nachdenkt?
Als künstlich definiert man alles, was von Menschen gemacht ist und "nicht im Sinne der Natur" was auch immer das heißen mag, denn ich frage mich ob die Natur überhaupt einen Sinn hat.
Aber der Mensche produziert auch ganz gewöhnlich sein natürliches CO2, indem er atmet und er kackt auch, wie alle anderen Tiere. Das CO2 und die Kacke sind aber natürlich.
Wenn ich aus Wolle oder anderen natürlichen Materialien ein Kleid mache, ist das dann natürlich oder künstlich? Und wenn wir weiter fragen: Erdöl ist doch auch aus abgestorbenen Pflanzenresten, oder? Wenn Plastik aus Erdöl besteht, inwieweit ist es künstlich oder natürlich? Eigentlich ist die ganze Trennung zwischen künstlich-natürlich unglaublich unscharf und willkürlich.
Klar, ich finde es irgendwie nicht natürlich, wenn Fische und Meeresvögel in Plastik und Erdöl ersaufen. Aber dann ist das Natur, die in die falsche Richtung gezähmt wurde. Nicht künstlich.
Wenn ein Meteorit das Leben auf der Erde auslöschen würde, dann wäre es eine vollkommen natürliche Erscheinung. Und der Mensch hätte nicht das kleinste bisschen reingepfuscht. Trotzdem wäre das Ergebnis für das Leben auf der Erde nicht wirklich schön...